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ZGFVirtueller Helfer

Neuer Server für die Zoologische Gesellschaft Frankfurt

 

Erstmals nach 16 Monaten konnte die kongolesische Nationalparkbehörde ICCN (Institut Congolais pour la Conservation de la Nature) unterstützt durch ein Team der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt im Virunga Nationalpark den Bestand der Berggorillas überprüfen. Insgesamt 81 Tiere zählten die Ranger – neun mehr als zuvor. Ein Erfolg, auf den man lange nicht zu hoffen gewagt hatte. Lange Zeit war das Gebiet von Rebellen besetzt gehalten worden. Mehr als einmal hatte die ZGF überlegt, ihre Mitarbeiter aufgrund der unsicheren Lage vor Ort abzuziehen.

Auch an der „Heimatfront“ lief in diesen Tagen nicht alles rund für die ZGF: Der Server muckte und störte mit immer häufigeren Abstürzen die Arbeitsabläufe in der Frankfurter Zentrale. „Das Gerät war mittlerweile schon fünf Jahre alt, außerdem haben sich seither unsere Ansprüche enorm entwickelt“, erklärt Dagmar Andres-Brümmer, Pressesprecherin der ZGF. Zwar sei der Server „mehrfach aufgebohrt“ worden, um mit den wachsenden Ansprüchen Schritt zu halten. „Aber irgendwann war dann halt eine Grenze erreicht.“

Ein neuer Server musste also her. Doch den notwendigen Schritt betrachtete man zunächst mit gemischten Gefühlen: Würde das neue System zu sämtlichen angeschlossenen Komponenten kompatibel sein? Und wie können Ausfallzeiten im Rahmen der Migration minimiert werden? Diese Sorgen konnten die MikroPlaner jedoch schnell entkräften. „Wir haben vorgeschlagen, den alten Server auf der neuen Hardware zu virtualisieren“, erzählt Senior Consultant Michael Müller. Der neue Server spielt den Komponenten dabei quasi vor, er sei immer noch der alte. Verständigungsprobleme können so schon einmal ausgeschlossen werden. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung: „Die Migration erfolgt im Prinzip unterbrechungsfrei“, so Müller. „Der Systemtausch erfolgt in den Abendstunden oder am Wochenende. Wenn die Mitarbeiter am nächsten Arbeitstag ins Büro kommen, merken sie erst einmal gar nicht, dass ein neuer Server das Netzwerk steuert.“ Eine Änderung bemerkte Dagmar Andres-Brümmer allerdings doch sehr schnell: „Jetzt läuft der Server wieder stabil.“

 

Dell präsentiert mit dem XPS 14z ein ultraflaches 14-Zoll-Notebook

Mit einem Gewicht von weniger als zwei Kilogramm und einer Batterielaufzeit von knapp sieben Stunden macht das XPS 14z den 13,3-Zoll-Notebooks in Sachen Mobilität locker Konkurrenz. Auch optisch kann das XPS 14z überzeugen: Das eloxierte Aluminiumgehäuse mit einer Magnesiumlegierung und abgerundeten Kanten ist ein echter Hingucker.

Mit einer Höhe von gerade einmal 23 Millimetern ist das neue Dell XPS 14z das flachste Notebook in Dells Portfolio. Darüber hinaus ist der 35,56-cm-Bildschirm (14 Zoll) des Geräts mit seinem schmalen Displayrahmen so platzsparend, dass er in einem 33,78-cm-Gehäuse (13,3 Zoll) untergebracht werden kann. Die Anzeige bietet bis zu zehn Prozent mehr Bildfläche als bei einem 13,3-Zoll-Display.