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MOF

Spannendes Projekt

Messe Offenbach vertraut seit 1995 auf die Kompetenz von MikroPlan

Messe Offenbach: Menschen stehen hier im Vordergrund.

„Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt.“ Wenn Ursula A. Diehl, Geschäftsführerin der Messe Offenbach, dies betont, dann klingt das schon fast wie eine Absage an die IT und ihren Stellenwert im Unternehmen. Und sie setzt noch oben drauf: „Wir sind eben kein Rechenzentrum.“ Aber spätestens dann, wenn sie beim Erzählen über „ein wirklich spannendes Projekt“ in der Zusammenarbeit mit den IT-Experten von MikroPlan regelrecht ins Schwärmen gerät, dann wird aus der Selbstverständlichkeit der störungsfreien Messe-IT dann doch die Anerkennung für willkommene Unterstützung.

Das „spannende Projekt“, an das sich die Geschäftsführerin so gerne erinnert, hat der Messe Offenbach vor Jahren ein elektronisches Besuchererfassungssystem beschert. Heute sei ein solches System für jeden Messeplatz unverzichtbar. „Damals aber“, so erinnert sie sich, „haben viele Messen den hohen Aufwand gescheut und zunächst abgewartet.“Währenddessen erarbeiteten Ursula A. Diehl und Hans-Peter Groß in umfangreichen Abstimmungsgesprächen das Konzept und Detaillösungen für das Erfassungssystem BEMO. Zwar waren auch schon Standard-Lösungen, etwa von SAP, verfügbar, aber für den kleinen Messeplatz kaum zu finanzieren. Ihre Entscheidung für die flexible Eigenanfertigung hat die Messechefin nicht bereut: Das System, das heute in Offenbach zum Einsatz kommt, baut immer noch auf den Prinzipien der ursprünglichen MikroPlan-Entwicklung auf.

 

Joachim Wicklein erinnert sich ebenfalls gerne an dieses richtungsweisende Projekt: „Inzwischen haben wir auch mit der mehrmals im Jahr stattfindenden Lederwarenmesse Offenbach einen Vertrag abgeschlossen, der einen durchgängigen Vor-Ort-Service umfasst. Hierzu zählt die Betreuung der gesamten Hardware für das Besuchererfassungssystem, das Messe-WLAN und das Internet-Café.“ Wicklein kann noch toppen: „Selbstverständlich unterstützen wir auch gerne die internationalen Aussteller bei IT-Problemen.“

 

Messechefin Diehl hat aber noch eine Zutat fürs Erfolgsrezept der Zusammenarbeit zwischen Messe und IT-Dienstleister ausgemacht: die Beständigkeit. Schon seit 1995 bestehen die Geschäftsbeziehungen zu den IT-Profis. „Natürlich bin ich mit den Leistungen der Firma MikroPlan sehr zufrieden“, betont die Geschäftsführerin. Die Beständigkeit weiß sie aber auch noch aus einem anderen Grund zu schätzen: „Es gab eine Zeit, da sind IT-Dienstleister wie Pilze aus dem Boden geschossen. Viele davon gibt es heute nicht mehr.“ Wenn man aber auf das falsche Pferd gesetzt hat und der eigene IT-Dienstleister vom Markt verschwindet, dann sei die Suche nach Ersatz ein aufwendiges und mitunter auch kostspieliges Unterfangen, erklärt Diehl und weiß, wovon sie spricht:. „Wir mussten diese Erfahrung schon machen, bevor wir zu MikroPlan gekommen sind.“

 

Dell präsentiert mit dem XPS 14z ein ultraflaches 14-Zoll-Notebook

Mit einem Gewicht von weniger als zwei Kilogramm und einer Batterielaufzeit von knapp sieben Stunden macht das XPS 14z den 13,3-Zoll-Notebooks in Sachen Mobilität locker Konkurrenz. Auch optisch kann das XPS 14z überzeugen: Das eloxierte Aluminiumgehäuse mit einer Magnesiumlegierung und abgerundeten Kanten ist ein echter Hingucker.

Mit einer Höhe von gerade einmal 23 Millimetern ist das neue Dell XPS 14z das flachste Notebook in Dells Portfolio. Darüber hinaus ist der 35,56-cm-Bildschirm (14 Zoll) des Geräts mit seinem schmalen Displayrahmen so platzsparend, dass er in einem 33,78-cm-Gehäuse (13,3 Zoll) untergebracht werden kann. Die Anzeige bietet bis zu zehn Prozent mehr Bildfläche als bei einem 13,3-Zoll-Display.